Pressemeldung 02/25

Pressemeldung 02/25                                                                                      

 

                                                                                                    Saarbrücken, 06.03.2025

 

Autoregion-Chef Armin Gehl: EU erkennt erstmals die Realitäten der Branche an

 

Saarbrücken. Der Aktionsplan der EU-Kommission für die europäische Automobilindustrie und damit für ihre Zulieferer ist erstmals Ausdruck der Anerkennung der wirtschaftlichen Realitäten für diese Schlüsselbranche. Das erklärt Armin Gehl, Geschäftsführer des Verbandes autoregion, einem Netzwerk der Automobilzulieferer in der Großregion. „Es ist ein erster und überfälliger Schritt in die richtige Richtung, wir vermissen allerdings eine Gesamtstrategie und den nötigen grundsätzlichen Politikwechsel“, so Gehl weiter. Jetzt seien auf dieser Grundlage weitere Maßnahmen, Anpassungen und eine Verbesserung der allgemeinen Rahmenbedingungen dringend erforderlich.

Die neuen, in Aussicht gestellten Pläne der EU-Kommission „verschaffen unserer Branche mehr Luft zum Atmen“, so Automotive-Manager Gehl. Immerhin habe Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Prinzip der Technologieoffenheit bezüglich der Antriebsarten betont, es fehlten allerdings dazu die Ableitung der nötigen Konsequenzen. „Entscheidend ist nun, was wir von autoregion stets in dieser Diskussion gefordert haben, die Anleitung der nötigen Konsequenzen“, stellt Gehl fest. Für einen erfolgreichen Hochlauf der Elektromobilität und damit für die Erreichung der Flottengrenzwerte mangele es an den Rahmenbedingungen – wie etwa Ladeinfrastruktur, realistischen Energiepreisen, aber auch an der Rohstoffversorgung und Möglichkeiten für das Batterierecyling.

 

Informationen und Rückfragen

Armin Gehl, Geschäftsführung

Telefon: 0681 – 95 20 596

Fax: 0681 – 94 888 61

E-Mail: a.gehl@autoregion.eu

Internet: www.autoregion.eu

 

 

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